DA-familie_Vorstellung_Header - Die Familie Albers - © Content-Kreation und Illustrationen by VERDINO | http://www.verdino.com

Die Albers. Für die ganze Familie.

Die richtige Beratung auf DeineApotheke.at. Für die ganze Familie. Das weiß auch Familie Albers aus Wien. Lernt sie und ihre Geschichten, gesundheitlichen Beschwerden und möglichen Behandlungsoptionen kennen.

Hallo, wir sind die Albers: Mutter Doris, Vater Dietrich, Sohn Daniel, Töchterchen Debora und Oma Dagmar. Wir leben im schönen Wien, genauer im 17. Bezirk, in einem Reihenhaus im Grünen. Oma Dagmar wohnt zehn Gehminuten entfernt in einer Wohnung.

Was uns als Familie wichtig ist: über alles zu sprechen. Vor allem, wenn es um die Gesundheit geht. Und da ist es wichtig, zu wissen, wo man die richtige Beratung findet: in unserer Apotheke oder online auf DeineApotheke.at.

Wir möchten uns gerne mit unseren Geschichten, Wehwehchen und unseren Fragen vorstellen. Denn vielleicht hat ja der eine oder die andere von euch das gleiche Problem und findet so einen möglichen Weg zur Linderung oder Heilung.

Mutter Doris

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Doris Albers, 41: „Für mich ist es wichtig, körperlich und geistig fit zu bleiben. Als Mutter und Lehrerin bin ich immer in Bewegung. Entspannung finde ich abends mit einem Buch - besonders gerne zu regionalen Superfoods.“

Seit meiner Kindheit bin ich anfällig für Blasenentzündungen. Da hatte ich oft schwere Verläufe mit Fieber und starken Schmerzen. Generell habe ich ein schwaches Immunsystem und liege oft mit einer Erkältung oder Grippe im Bett. Dauernde Infekte, mein Job und meine Schlafprobleme stressen mich im Alltag. Dann kommt auch meine Migräne häufiger. Tagsüber bin ich oft schlapp und müde.

Steckbrief:

  • Name: Doris Albers
  • Geburtsort: Villach, Kärnten
  • Alter: 41 Jahre
  • Beruf: AHS-Lehrerin
  • Hobbies: Yoga und Meditation, Lesen, Weiterbildung zur Ernährungsberaterin
  • Lieblings-Heilpflanze: Ingwer (vorbeugend für Erkältungen, jeden Morgen mit heißem Wasser, Zitrone und Honig)

Gesundheitliche Beschwerden:

  • Neigung zu Blasenentzündung
  • Vitamin-D-Mangel
  • Schwaches Immunsystem (anfällig für Erkältungen)
  • Migräne
  • Schlafprobleme
  • Eisenmangel
  • Trockene Haut, brüchige Nägel
  • Haarausfall

Behandlungstipps für Doris:

  • Blasenentzündung: Vorbeugend hilft es, viel zu trinken. Empfehlenswert sind harntreibende und antibakterielle Heilpflanzen-Mischungen, die individuell in der Apotheke zusammengestellt werden können. Es ist ratsam, eine akute Entzündung ärztlich abklären zu lassen. Zur akuten Bekämpfung der Schmerzen eignen sich Ibuprofen und Paracetamol. Auch Kirschkernkissen oder eine Wärmflasche bringen Linderung. Es ist zudem wichtig, auf die richtige Intimpflege zu achten.

    Weitere Tipps und Infos gibt es hier:
    Was bei einer Blasenentzündung hilft
    Urogenitalsystem: Blase, Harnwege und Co.
  • Vitamin-D-Mangel: Ein Verdacht auf einen Vitamin-D-Mangel sollte ärztlich abgeklärt werden. Befürchten Sie einen Mangel an Vitamin D, bringt ein Blutbild Gewissheit. Sprechen Sie darüber mit einem Arzt oder Apotheker. Ein kleiner Teil des Bedarfs kann über die Nahrung sowie Kapseln oder Tropfen zugeführt werden. Bei schwerem Mangel des „Sonnenvitamins“ gibt es rezeptpflichtige Arzneimittel, die von einem Arzt verordnet werden müssen. Es ist überaus wichtig, dass Vitamin D nicht überdosiert wird, da dies zu Nierenversagen führen kann.

    Mehr zum Thema:
    Warum Vitamin D so wichtig ist
  • Immunsystem stärken und Erkältungen vorbeugen:Um Infektionen entgegenzuwirken, ist es wichtig, das Immunsystem zu unterstützen. Ein starkes Immunsystem baut man vor allem durch viel Bewegung im Freien, Stressvermeidung, ausreichend Schlaf, Vitaminen und gesunder und ausgewogene Ernährung auf. Zusätzlich können rezeptfreie Arzneimittel das Abwehrsystem unterstützen. Bei der richtigen Wahl dieser meist pflanzlichen Medikamente unterstützt die Apotheke gerne.

    Weitere Tipps gibt es hier:
    10 Tipps, um Erkältungen vorzubeugen
    Vitaminpower: Essen Sie sich gesund
    Erste Hilfe bei Schnupfen, Halsschmerzen & Co.
  • Migräne: Ein geregelter Tagesablauf mit ausreichend Schlaf und ausgewogener Ernährung sowie genügend Flüssigkeitszufuhr, Ausdauersport und Entspannungsübungen können helfen, sich zu entspannen und dadurch Migräneattacken vorbeugen oder diese reduzieren. Vorbeugend kann Pfefferminzöl (nur äußerlich) oder Mutterkraut in Form von Präparaten eingenommen werden. Bei ausbleibender Wirkung empfiehlt es sich, einen (Fach)Arzt oder eine Apotheke aufzusuchen.

    Mehr Infos gibt es hier:
    Migräne: Sanftes gegen das Gewitter im Kopf
  • Schlafprobleme: Durch Schlafrituale, einen regelmäßigen Tag- sowie Nachtrhythmus und eine angenehme Schlafumgebung wird gesunder Schlaf gefördert. Zudem hilft ausreichend Bewegung am Tag und leichte Kost am Abend dabei, besser einzuschlafen. Bei akuten oder länger andauernden Schlafproblemen sollte ein Arzt konsultiert werden.

    Finden Sie ausführliche Informationen in unserem großen Schwerpunktbeitrag:
    Im Fokus: Schlafprobleme

Apotheker-Tipp

Eine Apotheke kann die ärztliche Untersuchung nicht ersetzen, sollten also akute Beschwerden oder Symptome vorliegen, sollte gegebenenfalls auch ein Arzt aufgesucht werden.

Vater Dietrich

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Dietrich Albers, 46: „Ich bin Diabetiker und kümmere mich im Moment daheim um meine kleine Tochter. Gemeinsam machen wir Dinge, die uns gut tun: Kochen, Bewegung an der frischen Luft und Verdauungsschläfchen.“

Ich bin als junger Erwachsener an Typ-1-Diabetes erkrankt. Wie rund 800.000 andere Menschen in Österreich leide ich an Insulin-Mangel. Durch meinen Bürojob habe ich schon seit mehreren Jahren immer wieder Rückenschmerzen. Eine nicht immer richtige Ernährung führt bei mir zu Verdauungsproblemen wie zum Beispiel Verstopfung.

Steckbrief:

  • Name: Dietrich Albers
  • Geburtsort: Wien
  • Alter: 46 Jahre
  • Beruf: Unternehmensberater, aktuell in Väterkarenz
  • Hobbies: Radfahren, Joggen, Sudoku lösen, Kochen
  • Lieblings-Heilkraut/-pflanze: Anis (unterstützt Magen, Darm und Atemwege)

Gesundheitliche Beschwerden:

  • Diabetes Typ I
  • Rückenschmerzen
  • Verdauungsprobleme und Hämorrhoiden
  • Krampfadern

Behandlungstipps für Dietrich:

  • Diabetes Typ I: Es ist wichtig, das persönliche Risiko und die ersten Anzeichen frühzeitig zu erkennen. Bei Typ-1-Diabetes ist eine konsequente medikamentöse Therapie und ärztliche Überwachung notwendig. Typ-1-Diabetes ist leider nicht heilbar, mit Bewegung und richtiger Ernährung kann jedoch ein schwererer Verlauf verhindert werden. Durch Vitamine und Spurenelemente können Folgeerkrankungen vermieden werden.

    Weitere Infos:
    Diabetes: Die Epidemie des Zuckers
    Diabetes: Mit Mikronährstoffen Folgeschäden vermeiden
  • Rückenschmerzen: Bei wiederkehrenden Rückenschmerzen kann eine Wärmetherapie, rezeptfreie Tabletten und pflanzliche Alternativen mit entzündungshemmenden Eigenschaften helfen.

    Weitere Ratschläge:
    Im Fokus: Tschüss Kreuzschmerzen
  • Verdauungsprobleme und Hämorrhoiden: Schlägt einem etwas auf den Magen, kann auch auf pflanzliche Alternativen zurückgegriffen werden. Bei Verstopfung können Flohsamen besonders gut helfen. Kommt es in Folge häufiger Verstopfung zu Hämorrhoiden, die ein unangenehmes Jucken oder Brennen auslösen, helfen ballaststoffreiche Ernährung, viel Flüssigkeit und ausreichende Bewegung. Bei Hämorrhoiden ist es zudem wichtig, eine ärztliche Untersuchung durchführen zu lassen, um die richtige Therapie zu finden. Leider wird nicht gerne über dieses häufige Problem gesprochen. In der Apotheke des Vertrauens wird Verständnis für unangenehme Themen gezeigt und eine offene und kompetente Beratung geboten.

    Weitere Tipps:
    Im Fokus: Magen-Darm
    Im Fokus: Hämorrhoiden
  • Krampfadern:
    Varizen, besser bekannt als Krampfadern, können im Anfangsstadium oft schon mit einfachen Lebensstil-Anpassungen und Selbstmedikation gut behandelt werden. Hierzu zählen unter anderem eine ballaststoffreiche Ernährung, wenig Hitzeeinwirkungen (z.B. lange Sonnenbäder, Sauna), regelmäßige Bewegung und ausreichend Flüssigkeit. Auch die Einnahme bestimmter Arzneipflanzen kann die Beschwerden reduzieren.

    Mehr dazu kann hier gefunden werden:
    Krampfadern erkennen und vermeiden
    Für mehr Venengesundheit
    Diese Arzneipflanzen helfen bei Venenerkrankungen

Sohn Daniel

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Daniel Albers, 15: „Da ich in der Schule den ganzen Tag nur lerne, tobe ich mich am Wochenende gerne beim Computerspielen aus oder mache Fotos in unserem Garten.“

Die Schule stresst mich. Die Akne stresst mich. Die Familie stresst mich manchmal. Essen beruhigt mich. Streaming und Gaming entspannt meinen Kopf, schlägt mir aber auf den Nacken. Auch mein Arm tut oft weh.

Steckbrief:

  • Name: Daniel Albers
  • Geburtsort: Wien
  • Alter: 15 Jahre
  • Beruf: Schüler
  • Hobbies: Anime, Virtual Reality Gaming, Fotografie
  • Lieblings-Heilkraut/-pflanze: Pfefferminze (schmeckt gut als Tee)

Gesundheitliche Beschwerden:

  • Stress in der Schule/Konzentrationsprobleme
  • Handy-Nacken und Mausarm
  • Akne
  • Übergewicht
  • Pubertäts-Gynäkomastie

Behandlungstipps für Daniel

  • Konzentrationsprobleme und Stress: Allgemeine Tipps zur Stressreduzierung sind ausreichend Erholung, Achtsamkeit und moderate, aber dafür regelmäßige Bewegung. Zeigt sich der Stress in Form von Prüfungsangst, kann ein geregelter Tagesablauf Abhilfe schaffen, beispielsweise ein Lernplan oder regelmäßige Entspannungsrituale mit Meditationsapps. In besonders stressigen Phasen kann auch zu pflanzlichen Präparaten oder ätherischen Ölen gegriffen werden.

    Weitere Ratschläge:
    Im Fokus: Dauerstress
    Ätherische Öle gegen Stress
    Prüfungsangst überwinden
  • Fehlbelastungen: Ausgleichssport mit Aufwärm- und Dehnübungen im Hals- und Nackenbereich helfen, die Muskulatur an der Halswirbelsäule zu trainieren und wirken so Verspannungen der Muskulatur entgegen.

    Weitere Tipps:
    Fehlbelastungen durch PC, Tablet und Smartphone
    Phänomen „Handynacken“
    Hilfe bei Verspannungen im Schulter-Nackenbereich
  • Akne und unreine Haut: Gegen Akne helfen neben Medikamenten auch eine richtige und ausgewogene Ernährung, eine gut funktionierende Verdauung, hormonelles Gleichgewicht und vor allem die richtige Gesichtsreinigung. Die beste Aknetherapie variiert bei Jugendlichen und Erwachsenen, daher sollte man sich gut informieren, welche für einen selbst am besten geeignet ist. Die Apotheke bietet die richtige Beratung je nach Hauttyp und Reinheitsgrad.

    Mehr zum Thema:
    Akne: Gesichtsreinigung besonders wichtig
  • Übergewicht und Gynäkomastie: Fettleibigkeit, auch Adipositas genannt, beschreibt eine übermäßige Ansammlung von Fettgewebe im Körper. Mögliche Folgeerkrankungen sind Diabetes Typ 2, Bluthochdruck oder Gelenksprobleme. Prävention ist hierbei das A und O: durch ausreichend Bewegung, ausgewogene Ernährung und genügend Schlaf.
    Die häufigste Form der Gynäkomastie ist die Pubertäts-Gynäkomastie. Sie entsteht aufgrund hormoneller Umstellungen mit Beginn der Pubertät. Sie verschwindet oft von selbst, es hilft aber auch eine Ernährungsumstellung und Bewegung.

    Nähere Informationen können hier nachgelesen werden:
    Adipositas ist eine Krankheit
    Gynäkomastie: Was tun bei „Männerbrüsten“?

Baby Debora (Debbie)

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Debbie Albers, 8 Monate, kann noch nicht sprechen, aber wahrscheinlich würde sie sagen: „Ich krabble gerne durch die Gegend, um alles Neue zu entdecken und mag es besonders gerne, wenn Oma zu Besuch ist.“

Vater Dietrich sagt, dass Debbie oft unter einem wunden Po leidet und er mit ihr. Bindehaut- und Ohrenentzündung haben wir auch schon hinter uns und wissen jetzt was zu tun ist. Die Laktose-Intoleranz ist eine besonders große Herausforderung, die wir als Familie gemeinsam meistern müssen.

Steckbrief:

  • Name: Debora Albers
  • Geburtsort: Wien
  • Alter: 8 Monate
  • Hobbies: Schlafen, Gute Nacht-Geschichten von Oma lauschen
  • Lieblings-Heilkraut: Lavendel (Lavendelöl hilft ihr abends beim Einschlafen)

Gesundheitliche Beschwerden:

  • Windeldermatitis
  • Laktose-Intoleranz
  • Bindehaut-Entzündung
  • Ohrenentzündung

Behandlungstipps für Debbie:

  • Windeldermatitis: Durch die feucht-warme Windelregion vermehren sich Keime besonders gut und verstärken die Hautirritationen am Po. Viel frische Luft und häufiges Wechseln der Windeln kann dem entgegenwirken. Gegen schlimme Rötungen helfen ein Abtupfen mit Eichenrinde bzw. ein Eichenrinde-Sitzbad und Zinksalbe.

    Mehr zu den Ursachen kann hier gelesen werden:
    Wunder Po: Was hilft bei Windeldermatitis?
  • Laktose-Intoleranz: Eine Milchunverträglichkeit äußert sich bei Säuglingen durch Durchfall, Blähungen oder Schwächegefühl. Man ist in der Regel nie zu 100 % intolerant gegen Laktose. Es empfiehlt sich, die Verträglichkeit selbst auszutesten und die Ernährung entsprechend anzupassen.

    Mehr zur Therapie und Selbsthilfe kann hier gefunden werden:
    Was ist eine Laktose-Intoleranz?
  • Bindehaut-Entzündung: Die Symptome mit roten Augen, Juckreiz und vermehrtem Tränenfluss kommen besonders häufig im Säuglings- und Kleinkindalter vor. Eine Spülung mit einer sterilen Kochsalzlösung hilft bei leichten Entzündungen, befeuchtende Augentropfen sollten bei starkem Trockenheitsgefühl angewendet werden.

    Die richtige Anwendungsart kann hier nachgelesen werden:
    Bindehautentzündung bei Babys und Kleinkindern
  • Mittelohrentzündung:
    Eine Mittelohrentzündung zeigt sich unter anderem durch starke Ohrenschmerzen, Schwerhörigkeit, Fieber und Kopfschmerzen. Klagt ein Kleinkind über Ohrenschmerzen, empfiehlt es sich, einen Kinder- oder HNO-Arzt aufzusuchen. Dieser kann dann Tipps zur Behandlung geben sowie erklären, was zu tun ist, falls die Symptome erneut auftreten.

    Mehr dazu hier:
    Mittelohrentzündung rasch heilen

Apotheker-Tipp

Um auf akute Beschwerden und Erkrankungen reagieren zu können, sollte daheim eine Hausapotheke für Kleinkinder eingerichtet werden. Was dort alles hinein gehört, kann hier nachgelesen werden: Hausapotheke für Säuglinge und Kleinkinder

Großmutter Dagmar

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Dagmar Albers, 78: „Bei meinen vielen Medikamenten verliere ich manchmal den Überblick. Meine Familie und die Apotheke meines Vertrauens unterstützt und berät mich. So kann ich mir mehr Gedanken über mein nächstes Näh-Projekt machen und weniger über meine Medikamente.“

Vor vier Jahren wurde bei mir Brustkrebs diagnostiziert. Zum Glück wurde es frühzeitig erkannt und konnte operiert werden. Jetzt muss ich noch Tabletten nehmen, zusätzlich zu meinen anderen Wehwehchen kommt da schon einiges an Medikamenten zusammen. Weil Wechselwirkungen hier ein Problem werden können, hole ich mich immer wieder Beratung in meiner Apotheke. Bei meinen Näh-Projekten macht mir die Arthrose oft zu schaffen, aber auch dabei kann mich mein Apotheker unterstützen.

Steckbrief

  • Name: Dagmar Albers
  • Geburtsort: Baden bei Wien
  • Alter: 78 Jahre
  • Beruf: Pensionistin, ehemalige Assistentin der Geschäftsführung im Versicherungswesen
  • Hobbies: Brettspiele, Nähen und ihr Blog dazu (Nähfee), Nordic Walking
  • Lieblings-Heilkraut/-pflanze: Salbei (Allround-Heilmittel bei Halsschmerzen, Zahnfleischentzündungen, Verdauungsbeschwerden und Co.)

Gesundheitliche Beschwerden:

  • Arthrose
  • Herz-Kreislauf-Probleme
  • Schilddrüsen-Unterfunktion
  • Eisenmangel
  • Überstandene Brustkrebs-Erkrankung (derzeit in Nachbehandlung)
  • Osteoporose
  • Verwirrt durch die vielen Medikamente und mögliche Wechselwirkungen

Behandlungstipps für Dagmar:

  • Arthrose: Arthrose ist nicht heilbar, die Beschwerden können jedoch gelindert und das Fortschreiten verlangsamt werden. Betroffene Körperstellen sollten gekühlt und regelmäßig bewegt werden. Ebenso helfen Heilgymnastik und schmerzstillende Medikamente.

    Mehr dazu:
    Arthrose: Wenn Gelenke streiken
  • Herz-Kreislauf-Probleme: Regelmäßige Bewegung, kreislaufanregende Übungen und genügend Flüssigkeit helfen bei Herz-Kreislauf-Problemen. Auch natürliche Heilmittel wie Ingwer und Honig unterstützen den Kreislauf. Menschen ab 65 Jahren sind häufiger von einer Herzinsuffizienz betroffen.

    Mehr Infos:
    Wenn der Kreislauf schwächelt
    Kaum bekannt: Herzinsuffizienz
  • Schilddrüsenunterfunktion: Eine Unterfunktion der Schilddrüse äußert sich durch Müdigkeit, langsamen Herzschlag, trockene Haut und Gewichtszunahme. Bei einer Therapie werden künstliche Hormone verabreicht. Wichtig ist hierbei die richtige Dosierung und Einnahme.

    Mehr dazu hier:
    Rund um die Schilddrüsen-Unterfunktion
  • Brustkrebs: Jährlich erkranken über 5.500 Frauen an Brustkrebs. Es ist wichtig, sich regelmäßig untersuchen zu lassen, um im Erkrankungsfall frühzeitig handeln zu können. Die Selbstuntersuchung durch Abtasten der Brüste sollte monatlich erfolgen, die ärztliche Tastuntersuchung im Rahmen der jährlichen oder halbjährlichen gynäkologischen Routinekontrolle trägt ebenfalls zur Früherkennung bei. Eine konsequente Nachbetreuung ist ebenso wichtig. Eine Unterstützung durch Heilpflanzen-Präparate ist abhängig von den Symptomen möglich.

    Mehr zum Thema:

    Brustkrebs: Anzeichen, Symptome, Risikofaktoren

  • Osteoporose: Knochenschwund ist eine der häufigsten Erkrankungen im Alter. Neben dem hohen Alter stellen unter anderem Nikotinsucht, Bewegungsmangel und einige Medikamente mögliche Risikofaktoren dar. Falls Ihnen bereits die Diagnose gestellt wurde, können Sie in Absprache mit Ihrem Arzt einiges tun, um den Knochenabbau einzubremsen. Die klassische Therapie setzt sich aus gezielter und regelmäßiger Bewegung, einer guten Versorgung mit Kalzium und Vitamin D und der Einnahme von Arzneimitteln in Absprache mit dem Arzt zusammen. Besonders wichtig ist, dass eine angeordnete Therapie konsequent durchgeführt wird.

    Mehr zur Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten gibt es hier:
    Im Fokus: Osteoporose
  • Wechselwirkungen: Bei der Einnahme mehrerer Medikamente ist es wichtig, sich über mögliche Wechselwirkungen zu informieren. Lassen Sie in der Apotheke eine Medikationsanalyse durchführen, um mögliche Wechselwirkungen auszuschließen. Gut zu wissen: Auch Lebensmittel können die Wirkung von Arzneimitteln beeinflussen.

    Mehr dazu hier:
    Wechselwirkungen: Medikamente und Lebensmittel

Apotheker-Tipp

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